Technik im Mittelalter - die Erfindung des Kachelofens
Shownotes
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00:00:01: Hier
00:00:01: ist der Podcast der Deutschen Bogenvereinigung.
00:00:04: Wir haben uns den Erhalt und die Erforschung europäischer Bogen- und Schlösser zum Ziel gesetzt.
00:00:12: Hallo meine Lieben, hier ist Isabel Grunach Walz Und ich bin heute wieder in Braubach auf der Philipsburg.
00:00:20: Mir gegenüber sitzt Herr Dr.
00:00:23: Reinhard Friedrich.
00:00:24: Es ist ganz schön kalt, kann ich euch verraten.
00:00:27: Weil wir sind hier auf einer véritablen Burg und obwohl hier Heizungen sind ja so schön warm wie in meinem zentral geheizten Wohnzimmer es durchaus nicht.
00:00:37: Und das hat uns auch ein Thema gebracht was für die Menschen im Mittelalter im Winter sehr wichtig waren.
00:00:42: Das war die Heizung Und da hat es eine interessante technische Entwicklung gegeben vom offenen Kamin und das war der Kachelofen.
00:00:52: Über diesen wollen wir uns heute unterhalten Herr Doktor Friedrich, ab wann gibt es Kachelöfen?
00:01:00: Ja also schnell zu beantworten kommt im Laufe des zehnten Jahrhunderts auf.
00:01:05: aber ich will doch ein bisschen ausholen um das Ganze zu erklären.
00:01:10: Das Thema Beheizung ist natürlich auf einer Burg, die auch noch hoch liegt.
00:01:14: Die Abseits vom Wohnstallhaus liegt wie man früher das manch mal hatte dass die Tiere mit im Raum waren um den Raum zu beheizen.
00:01:23: Ist das Thema Heizung auf eine Burg natürlich immer sehr wichtig gewesen.
00:01:28: Wir kennen alle den gemütlichen Kamin so stellen wir uns es hervor und wir kennen aus vielen Burgen auch gerade im Hauptsaal einen großen repräsentativen Kamin.
00:01:38: Aber jeder, der sich mal an einem Kamin versucht hat zu wärmen oder gewärmt hat wird festgestellt haben dass es vorne schnell so heiß ist und die Rückseite immer noch kalt bleibt.
00:01:48: Es gibt ja die berühmte Darstellung ein Mann der sich rumdreht und den Jacke hebt damit auch sein Hintern wieder warm wird.
00:01:56: also das Problem einer gleichmäßigen Aufheizung des Raumes bestand eigentlich nicht immer.
00:02:04: Der Kamin macht zwar warm aber es geht auch unheimlich viel Energie durch den Schornstand dann wieder nach außen oder durch den Abzug nach Außen verloren.
00:02:15: Wenn wir mal tausend Jahre zurückgehen in die Römerzeit, da war man mit der Heizung sehr viel weiter.
00:02:21: Da gab es schon die berühmten Hypokost-Heizungen.
00:02:24: also man hat die warme Luft eben nicht direkt wieder zur Abzugshaube rausgejagt sondern man hat sie genommen und damit indirekt den Raum geheizt indem man sowohl eine Fußbodenheizung hatte die der Fußboden war auf kleinen Säulchen aus Ton gesetzt, sodass ein Hohlraum entstand und vom Nebenraum aus wurde die warme Luft quasi erstmal unter den Fußboten entlang geleitet.
00:02:54: Dann durch Hohlziegel an der Wand entlang so dass man eine erst mal die Wärme, die durch den Brennvorgang erzeugt wurde optimal nutzen konnte und gleichzeitig auch der Raum von verschiedenen Seiten aus gleichmäßig beheizt wurde.
00:03:08: Also eine wirklich ausgereifte und wichtige Technik, und man muss sich eher fragen warum ist das verloren gegangen?
00:03:14: Und es hätte sich mancher im Mittelalter gewünscht aber auf die Idee ist man gar nicht gekommen weil er schon so lange verloren war.
00:03:22: Es gibt aber einen Ort wo sich ein bisschen Wissen der Römerzeit erhalten hatte dass es in den Klöstern haben wir immer wieder schon Systeme einer sogenannten Luftbodenheizung, wo also das Grundprinzip der römischen Hypokausanlage auch noch angewendet wurde.
00:03:41: Nämlich dass unter dem Boden die in Kanälen erwärmte Luft entlang geleitet wurde und auf diesen Kanäeln saßen kleine kleine Deckelchen drauf und konnte den Deckel eben abnehmen und dadurch den Raum dann an verschiedenen Stellen beheizen.
00:03:57: Das ist im zahlreichen Klöstern nachgewiesen.
00:04:02: Aber eine Technik, die man auf den Burgen in dieser Zeit nicht verwendet hat.
00:04:07: Und da ist die Erfindung des Kachelofens der sich irgendwo im süddeutschen Raum oder im Alpenraum vollzog natürlich eine ganz wichtige Neuerung.
00:04:16: das können wir im laufe des späten zehnten Jahrhunderts feststellen.
00:04:21: Das war aber noch nicht weit verbreitet.
00:04:24: Der kachelofen hat dann wieder diese Möglichkeit der indirekten Beheizungen wie die Zentralheizung, ja auch der Heizkörper des Raumes.
00:04:35: Wie muss man sich das vorstellen?
00:04:37: Ein Kachelofen kennen wir alle später noch mit einer Bank auf der man sitzen kann mit kleinen Ofenkacheln, die in eine Erwölbung stecken oder einen geröbten Ofenraum überdecken Die Ofenkuppel.
00:04:51: so sah es im Prinzip im Mittelalter auch aus nur dass in dieser Ofenkupel kleine, tönerne Becher stecken.
00:05:00: Zwanzig bis fünfundzwanzig Zentimeter lang, zehn zwölf dreizehn Zentimeter im Durchmesser die man am Anfang auch für Becher gehalten hat.
00:05:08: ich gänne Publikationen wo man diese Becherkacheln wie wir sie jetzt nennen befunden hatte und sie für Sturzbecher hielt also Becher die man gar nicht richtig hinstellen konnte die man direkt zum trinken nehmen musste.
00:05:20: das ist alles quatscht.
00:05:21: heute weiß man dass waren in becherförmige ovengarten.
00:05:25: Wie muss man sich jetzt diesen Kachelofen vorstellen?
00:05:28: Was für Kacheln bestand der, der frühe Kachel Ofen des elften und zwölften Jahrhunderts.
00:05:33: Der Name Becherkacheln sagt schon etwas über die Form also ein gedrehter aus Ton hergestellter becherartiger Gefäßkörper, der eine kleine Randform hatte, der aber eigentlich keinen richtigen Boden hat.
00:05:48: Also entweder war der Boden flach aber sehr knubbelig und klein oder er war direkt spitz so dass man diesen nicht als Bächer brauchen konnte und hinstellen konnte, sondern das waren Gefäße die in die Ofenkuppel reingesteckt wurden.
00:06:03: Warum?
00:06:04: Sie ragen dadurch tief, zwanzig bis dreizehn Zentimeter tief in die ofenkuppe rein.
00:06:09: und dass eigentlich der entscheidende Punkt des Kachelofens ist... ...die Oberfläche wo sich die warme Luft innen mit der kalten luft Außen austauschen konnte, war dadurch vergrößert.
00:06:24: Die quasi um die Innenfläche eines einer Becherkacheln ist diese Fläche vergrußert worden und in seinem Ofen stecken dann zwanzig dreißig vierzig Becher Kacheln so dass insgesamt die Fläche wo sich warme Luft von innen mit der kalten Luft von außen austauschen konnte sehr viel größer geworden waren.
00:06:45: das heißt schon Austauschen zeigt ein zweites wichtiges Phänomen der Ofen wurde eben nicht vom Raum ausbeheizt, sondern vom Nebenraum.
00:06:52: Das heißt er stand immer an der Wand.
00:06:54: Es gab nebenan den eigentlichen Heizrahmen und da ging die warme Luft in die Ofenkuppeln und tauschte sich dann über diese Kacheln mit der Raumluft aus.
00:07:04: Das hat wieder zwei Wirkungen auf das Raumklima.
00:07:07: Das eine ist ist es kein Rauch.
00:07:09: Der Raum ist rauchfrei, jeder der mal am Feuer gestanden hat weiß wie lästig und auch wie man da hinterher ein Rauch riecht.
00:07:17: Und die... ...der Konvektionsstrom in der Wohnung oder im Raum kommt eben langsam in Gang.
00:07:24: Die warme Luft steigt nach oben, die kalte Luft kommt ran.
00:07:27: Es wird einen langsamer gleichmäßiger Austausch Wie wir das heute durch unseren Einzgröpper in der Wohnung ja auch haben.
00:07:34: Also eine wichtige Erfindung die sich dann auch relativ schnell breit macht.
00:07:40: im Laufe des elften Jahrhunderts, setzt sie sich durch bis hin nach Norddeutsch, da dauert es noch ein bisschen länger bis diese Ofenkacheln dort ankommen.
00:07:50: Aber im zwölften Jahrhunderte sind eigentlich alle Burgen und auch viele Patrizierhäuser mit Kachelöwen ausgestattet.
00:08:01: Das können wir sehen an dieser Becherkachel in zerbrochener Form eine als Scherbe, eine sehr charakteristische Form haben.
00:08:11: Und wenn man Fundmaterial von Burgengraben durchschaut – das habe ich in den letzten zwei Jahren häufiger getan – dann entdeckt man eigentlich immer Ofenkacheln darunter nur als Reste aber sie geben einen klaren Hinweis auf das Vorhandensein eines Karallofens.
00:08:25: Ja und diese Öfen wurden ja regelrecht zum Repräsentations- Objekt, die Kacheln wurden immer schön.
00:08:32: Das gibt Aufsätze!
00:08:34: Ja das ist dann die Weiterentwicklung im XIII und nach dem XIV Jahrhundert.
00:08:39: erst mal wird der die Kacheform selber etwas kleiner vieräckiger.
00:08:46: wir sprechen dann von Tellerkacheln oder Schüsselkacheln Und es läuft parallel mit einer zweiten Entwicklung die sich auch im Laufe des XIII- und vor allem Vierzehn Jahrhunderte Dann stattfand nämlich die nicht Erfindung der Glasur, aber die breite Verwendung von Glasur.
00:09:05: und so kommen wir dann zu diesen außenglasierten Ofenkacheln.
00:09:10: Im XIV.
00:09:11: Jahrhundert hat es quasi seine Blüterreich, die berühmten Nischenkacheln.
00:09:15: das sind Komposit-Kacheln, die bestehen aus zwei Teilen.
00:09:18: sie bestehen als einer zylindrischen Körper, der in der Mitte durchgeschnitten wurde sodass man zwei Körper hatte.
00:09:28: gesetzt wurde dann eine sogenannte Blattkachel, also eine verzierte Kachel.
00:09:32: Die in gotischer Form teilweise sehen aus wie ein gotisches Dreipassfenster und es in den Ziermotiven mit Floralenmustern, mit Fabelwesen, Löwen oder Drachen verzieht und das Ganze ist nach außen wohlgemerkt grün- oder gelbglasiert.
00:09:50: Also das hat nur die Farbwirkung, das ist ja keine Glasur hat hier auch ne Flüssigkeitshaltende Wirkung, aber das ist hier jetzt nicht der Fall gewesen.
00:09:57: Nicht die Absicht gewesen sondern es geht um die reine Farbwirkung.
00:10:01: und das kann man sich vorstellen in manchen Museen sind sie auch wieder aufgebaut im Bingen oder an der Hohkönigsburg dass so ein Kachelofen in einer dunkelgrünen glänzenden Glasur oder auch in einer gelben natürlich den Kachel Ofen wirklich zur Zierde des Raumes
00:10:18: erhoben hat.
00:10:19: Wie groß sind diese Kachelöfen?
00:10:21: So wie heute.
00:10:22: Diese
00:10:22: Kachelöffen sind mannshoch, also können bis zu zwei Meter hoch sein hier.
00:10:31: Als Zeichen ihrer Verzierung gibt es auch die sogenannten Kranzkacheln, das sind sie den oberen Abschlussbilden.
00:10:37: und da gibt es Beispiele, die sehr häufig verwendet wurden nämlich dass man auch da kleine Burgen gebaut hat.
00:10:43: Man hat also Zinnen von Burgen auf dem Kachelofen oben gehabt.
00:10:48: Manchmal noch eine Abschlusskachel gehabt, sehr schön.
00:10:52: Gute Erinnerung ist mir ein Frauenkopf mit einer Krusel der Haube, also einer Hauble der damaligen Tracht, der dann diesen Ofenabschluss
00:11:02: zierte.".
00:11:03: War das denn so wie in Russland?
00:11:05: Dass man auf dem Ofen auch schlafen konnte?
00:11:08: oder ging das nicht...?
00:11:09: Nein, das noch nicht!
00:11:10: Das kommt dann eben später diese Ofenbank... das sind wieder die Rundenöwen Karhallen drin, aber dieser Ofen stand dann schon im Raum und hat jetzt keine Bank auf der Mann schlafen oder sitzen vielleicht.
00:11:23: Aber nee ich glaube da war gar keine Bank drunter
00:11:26: Keine Bank drunter.
00:11:27: Es gibt ja das Märchen vom starken Vanja, der sieben Jahre oder waren es dreizehn?
00:11:31: Ich weiß nicht mehr auf dem Ofen schläft bevor er da zu seinen Heldentaten aussieht.
00:11:35: aber die Öfen hier waren nicht um darauf zu schlappen.
00:11:39: wie viel Öfen gab's denn in so einer Burg?
00:11:42: im Normalfall?
00:11:43: auch das ist wieder eine Frage des Reichtums.
00:11:45: im Prinzip brauchen wir erstmal einen Behaltsentraum.
00:11:49: Letztlich wieder die Kernfrage, wie viel beheizte Räume gab es auf einer Burg.
00:11:52: Ja wir kennen alle die Keminate also den behezten Raum der nicht nur für Frauen da war.
00:11:58: aber man hat natürlich umgekehrt Nicht jeden Raum einer Burg beheizen weil das viel zu teuer gewesen wäre.
00:12:04: Es gibt sicherlich Beispiele auf der Burg Bombersheim hatten wir dass das zwei drei verschiedene kachelöfen Im Burggraben gefunden haben.
00:12:14: ob die in einem raum standen oder in zwei räumen das können wir so nicht genau sagen.
00:12:19: Ich denke mir, dass es mehrere beheizte Räume gegeben haben wird auf einer größeren finanzstärkeren
00:12:26: Burgandage.".
00:12:27: Und wie war das mit der Abluft von dem Ofen?
00:12:30: Wurde der direkt zum Kamin heraus gefördert oder gab es da noch Leitungen die Räumen entlang?
00:12:36: Nein!
00:12:36: Das was wir bei den Römern eben hatten dieses Wissen ist eigentlich nicht mehr vorhandengewesen sondern sie wurden dann abgeleitet.
00:12:44: aber eine Wandbeheizung im größeren Stil ist mir nicht bekannt.
00:12:49: Nicht über Wärme, es gibt Wandvertäfelungen das das Holz dann die Wärmen ein bisschen hält oder aber eine Hinterwandbeheitzung gewissermaßen wie bei den Römern wo hinter der ganzen Wand die warme Luft entlang geleitet wurde.
00:13:03: Das hat sie im Mittelalter in unserer Region und da wäre sicherlich nötig gewesen nicht gegeben.
00:13:09: Interessant.
00:13:10: Jedenfalls hat sich diese Technologie der Öfen ja bis in unsere Zeit gehalten, also ich denke nur an die Bogen und Schlösser vor allen Dingen.
00:13:18: In späteren Zeiten auch im achtzenden Jahrhundert gibt es dann Öfen, die auch alle von außen beheizt werden, die dann auch sehr schöne aufwendige Formen annehmen.
00:13:30: und heute werden Öfen noch eingebaut.
00:13:33: das gibt immer noch Ofenbauer
00:13:36: Die auch Kachelöfen nach diesem Prinzip bauen, ist auch etwas Gemütliches zum einen und eine wunderbare Erfindung die den Raum gleichmäßig erwärmt und rauchfrei hält.
00:13:49: Und natürlich auch die Wärme speichert.
00:13:51: Da gibt es aber später noch eine Möglichkeit... ...die bisherigen Kamine, die auf Burgen auf dem Kachelöffn waren, gab es auch nach wie vor Kamine weil das auch was Repräsentatives ist.
00:14:04: Aber wir können beobachten, dass in der frühen Neuzeit dann im fünften und sechzehnten Jahrhundert die Kamine noch mit Ofenplatten ausgestattet wurden.
00:14:12: Also gusseiserne Platten auf den verschiedenen Motive waren.
00:14:16: Mit dem Hintergrund oder mit dem Ziel das diese Platten sich erwärmen und dann auch lange den Raum indirekt eben wieder wie bei einem Kachelofen dann die Wärme langsam abgeben und der Raum sich auf diese Weise gleichmäßig erwärmt.
00:14:33: Da gibt es ganze Sammlungen von diesen Ofenplatten auf der hier im Mittelrheintal an der Burg Reichenstein.
00:14:40: Der hat wohl im neunzehnten Jahrhundert eine Vorliebe für ofenplatte gehabt und eine große sammlung der Besitzer damals angelegt mit Ofen platten, die man heute noch besichtigen
00:14:50: kann.
00:14:51: Womit wurden die Öfen denn beheizt?
00:14:52: War das Holz?
00:14:53: Das war jetzt ja.
00:14:56: Also Kohle oder sowas war da kein Thema für... Es gibt natürlich
00:14:59: Holzkohle Aber die wurde eigentlich, weil sie schon was Wichtiges war.
00:15:03: Sie eine sehr konzentrierte Form der Energie war, wollte dann eher für die Schmiede oder auch für die Keramikproduktion verwendet.
00:15:11: aber zum... kann man natürlich auch, aber das wäre schon ziemlich ein Luxus gewesen dafür zu verwenden.
00:15:19: Vielen Dank!
00:15:21: Ja Es ist kalt, es ist Winter und das ist genau ein Thema was in diese Zeit passt.
00:15:27: Heizen im Mittelalter mit Hilfe von Öfen und man kann einige von diesen Öfen heute noch in Museen sehen.
00:15:37: Man kann die Modernerinnen, moderne heißt für uns.
00:15:41: alles was nach dem vierzehn-fünften Jahrhundert entstanden ist sieht man in vielen Schlössern Noch eine Technologie, die sich bis heute gehalten hat.
00:15:52: Vielen Dank dafür und ich freue mich schon auf unsere nächste Folge!
00:16:22: Alle Informationen finden Sie in den Show Notes dieses Podcasts.
00:16:26: Wir freuen uns
00:16:27: über Ihr Interesse!
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